Hotel Review – YOTEL New York

Ab heute gibt es eine neue Kategorie für euch: ich werde euch die  Hotels / Apartments vorstellen, in denen ich meine Urlaube verbringe und sie bewerten. Passend zu meiner New York Reise stelle ich euch gleich das „YOTEL New York“ vor.


Gleich beim Eingang war ich beeindruckt. Die Lobby im Erdgeschoß ist sehr futuristisch. So futuristisch, dass sogar ein Roboter im Eingangsbereich steht, bei dem man die Koffer lagern kann . Das Hotel arbeitet nach dem Do-it-Yourself Prinzip. Man checkt selber bei Computern, die in der Eingangshalle stehen, ein und falls man sich nicht auskennt, steht immer jemand bereit, der hilft. Im vierten Stock (man kann nur von der Lobby in den 4. Stock fahren) befindet sich dann die Rezeption, ein Restaurant „The Green Fig“ und eine Bar mit dazugehörigem Rooftop. Weiters findet man dort einen Bereich mit „Icewater“ und gratis Kaffee inkl. sehr vielen Sitzmöglichkeiten.

Lage:

Die Lage ist pefekt. Man geht in eine Richtung nur 10min bis zum Timessquare, dazwischen ist ein Bahnhof, wo auch die Subway in alle Richtungen fährt. Wenn man 10min in die andere Richtung geht, kommt man zum Pier, von dem man eine Schiffsfahrt zur Freiheitsstatue machen kann. Wir haben uns wirklich sehr viel Zeit gespart!

Die Umgebung ist sehr toll, man findet ganz viele süße Cafés, weshalb ich auch kein Frühstück im Hotel dazugenommen habe. Ich teste lieber die Brunchlokale aus und diese waren perfekt! Bei Rustic Table, Fika und Kava Café kann man frühstücken und falls man Lust auf Burger hat, geht man nicht weit bis zum Shake Shack bzw. Timessquare, wo man viele andere Restaurants findet. Die anderen Brunchlokale, die ich rausgesucht habe, waren fast alle in Soho. Das war nur 3 Stationen mit der Subway entfernt und auch schnell zu erreichen.

Design:

futuristisch, modern, hell

Zimmer:

Die Zimmer sind sehr hell und modern eingerichtet. Das Zimmer ist sehr klein, aber das ist halt so in New York, außer man zahlt ein Vermögen für das Hotel. Wenn man reinkommt, ist das Bett eingezogen, man kann es als Sofa nutzen. Drückt man auf den Knopf beim Schreibtisch, wird das Bett herausgezogen. Ich habe das Bett geliebt, weil es so gemütlich war. Ich konnte wirklich sehr gut schlafen. Da das Zimmer so klein ist, gibt es leider keinen Schrank. Für den Koffer gibt es eine Ablagefläche mit Garderobe und einen zweiten Koffer kann man unter dem Bett verstauen.

Das Bad schließt direkt an das Schlafzimmer an. Privatssphäre gibt es hier kaum, man kann nur die Glastüren schließen und den Vorhang zuziehen, was aber für uns kein Problem war. Wir hatten genug Ablageflächen und sogar ein Bügeleisen mit Bügelbrett. Man kann auch den Waschservice im Hotel nutzen, welcher nicht sehr teuer war.

Unser Zimmer war im 18. Stock, deshalb war es sehr ruhig. Man hat von draussen garnichts mitbekommen. Wenn man das Fenster gekippt hat, war es schon laut, weil immer Feuerwehrautos vorbeigefahren sind bzw. New York generell sehr laut ist.




 

Ausblick aus dem 18. Stock

Service:

Wie schon am Anfang erwähnt, funktioniert dieses Hotel nach dem Do-it-Yourself Prinzip. Man braucht eigentlich keine Bedienung, weil man alles easy selber machen kann. Es ist aber trotzdem immer jemand dagewesen, der uns geholfen hat, falls wir Fragen hatten bezüglich der Umgebung etc. Wir waren auch im  Hotelrestaurant ‚The Green Fig‘ essen, was ich nur empfehlen kann. Der Service und das Essen dort waren einfach perfekt. In der Bar waren wir auch an einem Abend und auf der dazugehörigen Rooftopbar. Diese war draussen leider nicht sehr gut besucht, was schade war, weil der Ausblick echt fantastisch war.

Internet:

Das wichtigste in einem Hotel, seitdem ich blogge: das Internet. Der Zugang geht sogar ohne Code und der Empfang ist im Zimmer sehr stark. Im vierten Stock bei der Rezeption  hat man auch noch sehr guten Empfang. Sobald man aber runterfährt in das Erdgeschoß zur Lobby, gibt es nur teilweise bis garkeinen Empfang. Das hat uns gestört da wir, falls wir mit UBER fuhren, immer oben das Taxi bestellen mussten, was ein bisschen umständlich war.

Preis/Leistung:

Wir haben uns ein mittelpreisiges Hotel genommen, welches uns sehr überzeugt hat. Falls wir wieder nach New York fliegen, werden wir auf jeden Fall wieder hier übernachten, da das Hotel super war und wir überall schnell hinkommen.

Don’t like:

  • komischer Teppichboden
  • Lederbettkante war etwas abgenutzt
  • kein Internet im Lobbybereich

 

Ich kann euch das Hotel auf jeden Fall empfehlen und würde mich über Kommentare freuen. Kennt Ihr das Hotel? Was haltet ihr davon?

xxsandra12

2 Kommentare zu „Hotel Review – YOTEL New York

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